Bochum
2009
Vom
7-8 März 2009 traf sich in Bochum erneut die Robotwars Szene zur
bereits 7 Auflage der Mad Metal Machines
Meisterschaften für Show-und Wettkampfroboter. Wir
sind bei diesem Event mit unserem überarbeitetem Roboter "Thunderstruck"
(einem Raptor in der 6 Kg Klasse) angetreten. Aber bereits in der ersten
Kampfrunde sind wir ausgeschieden, da unser Roboter (sehr medienwirksam)
in der Arena abgefackelt ist. Grund hierfür war ein durch die Arenabande
blockiertes Rad, sodass die erhöhte Stromzufuhr die zwei Fahrtenregler
und die Batterie zum Glühen brachte, sodass sogar der Feuerlöscher
zum Einsatz kam. - Hat jemand zufällig ein Foto davon gemacht?...
her damit :-)
Anfänglich
waren wir zwar sehr enttäuscht, ... Spass hat es aber (wie immer)
trotzdem gemacht!
Davon abgesehen
standen bei diesem Event für uns sowieso die Filmaufnahmen über
unser Team (eine Produktion für Kabel eins) zum Thema "Mein
Mann, sein Hobby und ich" im Vordergrund. Hierfür wurden wir
(im März 2009) durch die German Roboteers ausgesucht, um unser
" skurriles Hobby" einmal einem größerem TV-Publikum
vorzustellen. Zweieinhalb Drehtage lang wurden wir beginnend vom Casting,
über die Homestorie bis hin zum Event der German Roboteers in Bochum
vom Filmteam begleitet. Weitere Infos und Fotos stehen unter:
"News"

Was sich Anfangs
wie einen (einfachen) Spass anhörte, entwickelte sich aber schnell
zu einem umfangreichen Projekt mit seeehr viel Arbeit. Mein besonderer
Dank gilt (mal wieder :-) Beate für ihre Geduld und Nachsicht mit
mir und unserem etwas anderen Hobby!
Moderiert wird
die Sendung übrigens von Klas Bömecke (unten auf dem Bild
zu sehen neben Philipp).

Philipp hat
jetzt einen neuen Berufswunsch... ratet mal was er werden möchte?


Stefan und Klas

Bochum
2008
Anfang
Mai hat sich in Bochum die Robotwars Szene getroffen um die Mad
Metal Machines (Volume6) Meisterschaften für Show-und
Wettkampfroboter auszutragen. Das internationale Teilnehmerfeld war
mit insgesamt 42 Robotern vertreten.
Die
Arena der German Roboteers

Unsere
Black Mamba hat sich
bei den Raptoren (Bots bis 6Kg) in äußerst aktionreichen
Kämpfen bis in das Halbfinale gekämpft. Hier mussten wir uns
leider (nach Schiedsrichterbeschluss), dem späteren Turniersieger
Enigma (Team Flatliner) geschlagen geben. Trotzdem
waren wir mit dem Turnierverlauf sehr zufrieden.

Klickt
auf das Bild und seht selbst wie viel Action und Power auch
in den kleinen Klassen vorhanden ist.

Flipper
Action
(Bild klicken)

Die
Kids hatten sehr viel Spass und fachsimpeln bereits wie die Großen.

...
und auch das war ein (lustiger) Roboter... was es nicht alles gibt.
Klickt auf das Bild.

Ordnung
muss sein! Die Fernsteuerungen werden zwischen den Kämpfen eingesammelt.

Hattingen
Von
2005 bis 2006 haben sich die German Roboteers zweimal jährlich
in Hattingen getroffen. Zusammen mit Teams aus Holland, Belgien und
Österreich wurden hier die Mad Metal
Machines Wettkämpfe ausgetragen.
Wir
bereiten hier unseren 100 Kg Roboter BeatBumper
für einen Testlauf in der Arena vor. Aus Sicherheitsgründen
sind in dieser Arena keine Kämpfe in der 100 Kg Klasse zugelassen.

Aber
auch die kleine 150 Gr. Klasse der Ants (Ameisen) hat viel Beachtung
und Anerkennung gefunden.

Philipp
wartet auf den nächsten Einsatz.

Molenbeersel
In
Molenbeersel (Belgien) haben wir im Juli 2004 aktiv an einem Molenfeesten
(Mühlenfest) mitgewirkt. Leider hat es die gesamte Zeit geregnet.

Hat
uns aber nicht gestört, denn wir hatten unsere Auftritte im Zelt.

Wie
ein "Großer" hat Philipp unseren Roboter durch die Kämpfe
gesteuert.

Action
und Disco...

so
ist denn auch das Fazit: Es hat riesig Spass gemacht !!!


Folkestone
Robotic Mayhem
Über
Pfingsten 2004 hatten wir mit unserem neuen Roboter Powerboat
die erste Bewährungsprobe zu bestehen. In Folkestone (England) haben
wir an einem internationalen Wettkampf für "Heavys" teilgenommen. Scorpion,
Tornado, Tsunami, Terminal Ferocity, Behemoth, Splinter,Steel Sandwich,
Kat3, Dantomkia, Delldog, Wired Alice und ToeCutter waren unsere direkten
Gegner und.... Powerboat
fährt noch immer!!!!!!!!!!!!!!!!!
Powerboat
hier im Kampf gegen Dantomkia

Wir
mußten neben einer gerissenen Antriebskette (die dank Harald schnell
repariert war) lediglich den durch die Axt von Splinter gelößten Kettenspanner
nachziehen.
Harald
und Stefan (müssen) schrauben....

....
und sind nach diesem Wochenende fix und fertig!

Splinter
hat uns zwar mit dem dadurch bedingten Ausfall einer Antriebsseite die
Finalteilnahme vermasselt - aber so vor noch größeren Beschädigungen
im Finale gegen den Doppelaxt Roboter Terrorhurtz bewahrt. Dieser in
der Szene gefürchtete Roboter beschädigte nicht nur seine Gegner schwer,
sondern schlug auch noch mit seiner Doppelaxt den Boden der Arena kurz
und klein.

Unser
Roboter hat ansonsten nur einige wenige Kratzer und Dellen abbekommen.
- Und diese gehören doch auch zu einem "richtigen" Kampfroboter ;-)
Neben
viel Erfahrung und der Gewißheit , dass wir es mit den stärksten Robotern
aufnehmen können, haben wir aus England auch Trophäen und Medaillen
sowie ein Ticket wegen falschem Parken in der Höhe von umgerechnet 90!
Euro mit nach Hause genommen.
Alles
meins!

Hier
einige Impressionen aus Folkestone. - Übrigens: Powerboat durfte 2 x
aufgrund seiner "super Ausstrahlung" die feierliche Eröffnungszeremonie
starten.

Die
Houseroboter sind ziemlich groß!
Philipp
und Sir Killalot

Shunt,
Philipp und Matilda

Team
Rheinpower bei Filmaufnahmen
Mitte
November 2003 haben wir an Filmaufnahmen für die RTL Staffel "Alarm
für Cobra 11" teilgenommen. Es war schon interessant den Filmprofis
einmal bei der Arbeit life zusehen und aktiv (eine kleine) Komparsenrolle
übernehmen zu können.

Aber
zuerst war warten (bei 5°C), warten und noch länger warten angesagt.

Warten
macht müde....

Von
14.00 Uhr bis 03.30 Uhr ! warten und immer "Ruhe am Set"! ...das ist
zu laut!!, ...das ist noch immer viel zu laut!!!!!! und bitte Action
- lauter, viel lauter!!!!!! und jetzt jubeln!!!! aber still !!!! mehr
Action! aber leise!!!!

...
so und jetzt noch einmal von vorne! Was, die Roboter müssen erst aufgeladen
werden?? Na gut, 5 Minuten Pause!
kurzes Video vom Set
Team
Rheinpower bei der belgischen Meisterschaft für Kampfroboter. Oktober
2003 in Genk!
Ja
wir haben nach England noch immer nicht die Nase voll von diesem Hobby!
Es macht sogar immer mehr Spass :-)
Aus
Zeitründen haben wir erst am Sonntag in das Kampfgeschehen eingegriffen.
Im Gegensatz zu England war es aber überhaupt nicht stressig.
Die Teams haben sich untereinander echt super verstanden und die Kämpfe
fanden wir echt klasse.

Philipp
und Delldog Girl (ein Feuer spuckender Houserobot :-)
Unser
Roboter hat 3 Kämpfe mehr oder weniger gut überstanden. Aber zuerst
fing alles genauso miess an, wie es in England aufgehört hatte!
Im
ersten Kampf trat Hammer gegen Tough As Nails an. Leider flog gleich
zu Beginn des Kampfs der R-Link wieder raus ( sch... Teil), sodass Tough
As Nails dann keine Probleme mehr mit unserem Roboter hatte.

Mit
voller Wucht schob Tough As Nails unseren Hammer gegen die Holzbande.
Der Dorn unseres Roboters bohrte sich durch die Umrandung der Arena
und wir brauchten dann mehr als 5 Minuten um ihn wieder aus dem Holzbalken
zu befreien.

Hammer-Hart
(der Bandeneinsatz)
Im
zweiten Kampf gegen "Tsunami" und Kee's "das Gepäck" schon wieder der
selbe Mist! R-Link raus = kein Strom = Aus die Maus :-((
Im
dritten Kampf haben wir auf anraten von Delldog Girl den Link mit dem
guten alten Klebeband (Tape) fixiert und siehe da.... gegen einen der
stärksten Englander "Big Nipper" den Zuschauern einen super Showkampf
geliefert!!!!!


Big
Nipper (ein starker Gegner)
Wir
konnten Big Nipper sogar 2 mal in einer Ecke fixieren und haben ihn
nur den Zuschauern zuliebe wieder aus dem "Schwitzkasten" gelassen.
Zum Dank hat er unserem Roboter dann mit seinen Spikes einen seiner
Reifen aufgerissen. Ansonsten aber war es Hammers bisher bester Kampf!
... auch wenn unser Roboter danach doch sehr mitgenommen aussah :-(((((

Oh
je! (Papa, ...wir bauen einen neuen Roboter)

German
Hammer (...und er läuft noch immer :-)
Team
Rheinpower bei der Kampfroboter WM 2003 in England!
Unglaublich
aber wahr...wir haben bereits nach 8 Monaten an der Robotwars Weltmeisterschaft
in Nottingham/England teilgenommen!

Vor
der Abfahrt nach Nottingham waren wir noch bestens gelaunt - und vom
Prinzip her hat sich daran auch nicht viel geändert.

Für
Philipp war es das größte Abenteuer, einmal Life und in Farbe die Roboter
aus dem Fernsehen aus der Nähe zu betrachten.
Philipp
und Sgt. Bash (ein Feuer spuckender Houserobot)

Vor
der Halle (wiegen und Fototermin)

Das
offizielle Teamfoto (vom Veranstalter)

In
der Halle (vor dem Wettkampf)

Kommt
nur her, ich hau Euch mit meiner Keule!

Genervt
vom warten, aber froh das es endlich in der aus TV-Robotwars bekannten
Arena losgeht!

Kampfverlauf
Fast
300
Roboter versuchten in diesem Jahr sich für die Endrunde zu qualifizieren.
Zusammen mit drei anderen Bots wurden wir in die Arena geschickt. Nachdem
wir anfänglich ganz ordentlich mitgemischt haben, flog leider bei einer
Attacke unser Batterie-Hauptschalter aus der Verankerung. Bewegungslos
mussten wir nun mit ansehen, wie unser Roboter zersägt wurde. Glücklicherweise
können wir alle elektronischen Bauteile wieder verwenden.
Hier
ist zumindest ein (kleiner) Video-Beweis, dass wir in der "heiligen
Halle" von Robotwars waren. Der kleine quirlige Roboter im Vordergrund
- Supernova - ist übrigens ein besonders gefährlicher Vertreter seiner
Art :-) der es unter die letzten 8 Roboter schaffte.
kleines Video Arena
Nach
dem Wettkampf (leider zersägt)

Der
Schaden hält sich im Vergleich zu den anderen deutschen Robotern die
an der WM teilgenommen haben noch im verträglichen Rahmen. Mit "Spucke
und Klebeband" wird der Roboter für anstehende Filmaufnahmen wieder
fit gemacht :-)
Bochum
2003
Bochum
war für uns das erste Treffen an dem wir erstmalig teilgenommen und
der GRA-Gemeinde unseren Hammer vorgestellt haben. Es war für uns Neulinge
wirklich interessant die Teams einmal persönlich kennen zu lernen.

War
wirklich interessant zu sehen, welche Bots und Konzepte von anderen
Roboteers erdacht und verwirklicht worden sind.